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    Die ordnungsgemäße Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung ist wichtiges Kriterium zur Erhaltung unserer Gesundheit und der Natur. Gleichzeitig muss die Ver- und Entsorgung jedoch sozialverträglich sein, denn nur wenn sie bezahlbar ist, erreichen wir, dass alle Anschlussnehmer die Ordnungsmäßigkeit aktiv umsetzen und mitgestalten. Dementsprechend betreibt der Wasser- und Abwasserzweckverband "Nieplitztal" seine Investitionen zur Gewährleistung der Trink- und Abwasseraufgaben nicht nach dem Maßstab "Koste es was es wolle" und "Viel hilft viel", sondern hauptsächlich nach wirtschaftlichen Aspekten für den Verband und den Anschlussnehmer. Die zentrale Erschließung der Schmutzwasserentsorgung erfolgt im Verbandsgebiet nur, wenn die Maßnahme keine Gebührenerhöhung durch zusätzliche Kostenbelastung mit sich bringt. Wenn die Investition sich kaufmännisch rechnet, die Zuschüsse der öffentlichen Hand, die Ertragszuschüsse der Anschlussnehmer und die aus Abschreibungen refinanzierbare Kreditaufnahme des Verbandes eine Aufwandsdeckung gewährleisten, dann wird gebaut. Auch erfolgt bei allen Investitionen eine Abstimmung im Territorium, um Kosten zu sparen. So wurde z. B. der Ortsteil Nichel der Gemeinde Mühlenfließ im Zusammenhang mit dem geplanten Straßenbau erschlossen. Die Erneuerung des maroden alten Kanalnetzes im historischen Stadtkern von Treuenbrietzen erfolgt in Zusammenarbeit mit der Stadt im Rahmen der Altstadtsanierung. Durch zielgerichtete Kontrolle und Steuerung, insbesondere unter Beachtung wirtschaftlicher Aspekte, wurde eine Investitionspolitik im Verband betrieben, die es ermöglichte, die bisherigen Anschlussbeiträge zur Herstellung und Erneuerung ab 2002 deutlich von 4 auf 3 Euro je Quadratmeter anrechenbare Fläche zu senken und damit den Anschlussnehmer zu entlasten.

    Die Strategie des Verbandes, durch Aufwandssenkung die Gebühren zu minimieren und durch sinnvolle und finanziell durchdachte Investitionen die Ertragszuschüsse der Anschlussnehmer zu senken, ging voll auf. Nach der Euroumstellung in 2002 erfolgte in 2003 die zweite Gebührensenkung. Erst 2008 und 2012 mussten die Gebühren erhöht werden.

    Da, wo Investitionen sich nicht rechnen bzw. unter den jetzigen Gegebenheiten wirtschaftlich nicht sinnvoll sind, wird weiterhin dezentral entsorgt. Wie wir gewährleisten, dass auch hier ordnungsgemäß und preisgünstig entsorgt wird, dazu mehr auf der nächsten Seite.

    Altstadtsanierung Hinter der Mauer

    Altstadtsanierung Vogelgesangstraße


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    letzte Aktualisierung

    04.07.2012