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    Es ist die Sache der Kommunen, sich um die Versorgung ihrer Einwohner mit Trinkwasser und die Entsorgung des Abwassers zu kümmern. Gleich zu Beginn der neunziger Jahre begannen daher die Kommunen im Territorium damit, die technischen Lösungen dafür zu verbessern. Kanalnetze mit örtlichen Kläranlagen sowie Ortsnetze mit Überleitungen nach Treuenbrietzen entstanden. Im Jahr 1992 begann der Bau einer dreistufigen Kläranlage in Treuenbrietzen, die das Abwasser der Stadt und der Umlandkommunen ordnungsgemäß und umweltgerecht entsorgt. Sauberes Wasser für die Region, diese wichtige Aufgabe im richtigen Umfang umweltgerecht und kostengünstig zu lösen, konnten die einzelnen Gemeinden allein nur schwer bewerkstelligen. Um eine Aufgabe zu meistern, der man allein nicht gewachsen ist, verbündet man sich zum guten Zweck und gründet einen Zweckverband. So auch am 10. November 1994, als sich die Stadt Treuenbrietzen einschließlich der Ortsteile Frohnsdorf und Lüdendorf mit den Gemeinden Lühsdorf, Niebelhorst, Bardenitz einschließlich Pechüle und Klausdorf und der Gemeinde Rietz einschließlich Rietz-Bucht, Rietz-Ausbau und Neu-Rietz zum Wasser- und Abwasserverband "Nieplitztal" zusammen schloss. Oberstes ZieI der Mitglieder des 1994 gegründeten Wasser- und Abwasserzweckverbandes "Nieplitztal" ist aber nicht nur die ordnungsgemäße Wasserver- und Abwasserentsorgung, sondern dabei zugleich die Beiträge und Gebühren für Trink- und Abwasser stabil zu halten. Strategische Konzepte für die künftige Entwicklung der Trinnkwasserver- und Abwasserentsorgung wurden entwickelt. Ein straffes betriebswirtschaftliches Management für alle im Bestand befindlichen und neu zu schaffenden Anlagen war unabdingbar geworden, um dem stetig wachsenden Verbrauch in der notwendigen Qualität entsprechen zu können. Deshalb wurde im Rahmen eines Kooperationsmodells eine Betriebsführungs-


    gesellschaft, die WWN Wasserwirtschaftsgellschaft Nieplitztal mbH, ins Leben gerufen, die die zu Iösenden Aufgaben im Komplex unter wirtschaftlichen Aspekten und im Interesse des Zweckverbandes als Mehrheitsgesellschafter anpackt. Nachdem 1996 die Gemeinde Nichel, 2001 Brachwitz und 2002 Niebel dem Verband beigetreten sind, umfasst das Versorgungsgebiet über 10.000 Einwohner. 2006 traten die Gemeinde Mühlenfließ, Ortsteil Haseloff-Grabow und der Ortsteil Lobbese der Stadt Treuenbrietzen dem Zweckverband bei. 2007 kam es zum Beitritt der Gemeinde Mühlenfließ, Ortsteil Niederwerbig mit dem Gemeindeteil Jeserig. Der Ortsteil Lobbese mit seinen Gemeindeteilen und Niederwerbig mit Gemeindeteil Jeserig wurden aber nur auf dem Gebiet der Abwasserentsorgung Mitglied des Zweckverbandes.

    Das angestrebte Ziel bei hoher Qualität der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung die Gebühren konstant zu halten, konnte viele Jahre erreicht werden. Erst 2008 und 2012 mussten die Gebühren erhöht werden.
    Vorgesehene Investitionen werden weiterhin im Einvernehmen mit allen Beteiligten geplant und unter Wahrung des Sparsamkeitsprinzips durchgeführt. Kaufmännisches Denken, bewährte Partner und der Solidargedanke haben den Wasser- und Abwasserzweckverband "Nieplitztal" zu einem stabilen, zuverlässigen Ver- und Entsorgungsunternehmen werden lassen.




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    letzte Aktualisierung

    04.07.2012